Wir glauben oft dass wir alles richtig machen um unsere Wünsche zu verwirklichen.
- JAN SWERTS
- 25. Jan.
- 2 Min. Lesezeit

Wir glauben oft, dass wir alles richtig machen, um unsere Wünsche zu verwirklichen. Und doch scheint sich nichts zu ändern.
WARUM IST DAS SO?
Viele unserer Überzeugungen entstehen in der Kindheit und Pubertät. Wenn man 50 Menschen nach ihren Erfahrungen mit Eltern oder Erziehungsberechtigten fragt, hört man Begriffe wie: Wut, Kälte, Verurteilung, Kontrolle, Eifersucht, Angst, Missbrauch, Abwesenheit, Kritik, Ungerechtigkeit und so weiter.
Diese Erfahrungen lassen sich meist in drei Themenbereiche einordnen: Verlassenheit, geringes Selbstwertgefühl und mangelndes Selbstvertrauen. Mit diesem Gepäckpaket gehen wir ins Leben.
Diese Überzeugungen sind keine Wahrheit, sondern Masken, die wir unbewusst tragen, um Schmerz und Trauma zu verbergen. Dennoch haben sie eine Wirkung: Denn im Quantenfeld – ob man es nun Universum, Matrix oder Gott nennt – ist Emotion die Sprache. Was du glaubst und fühlst, sendest du aus. Und das wird zu deiner Realität.
Deshalb hilft es nicht, zu sagen: „Ich kann mich selbst nicht heilen" wenn du gleichzeitig in der Opferrolle verharrst. Das Universum reagiert nicht auf Worte, sondern auf die Emotionen, die dahinterstehen.
Ein Beispiel: Jemand möchte sein Geschäft verkaufen, um in Rente zu gehen. Er fühlt sich unruhig und ängstlich, weil keine neuen Kunden mehr kommen. Dieser Glaube und diese Emotion blockieren das Ergebnis. Erst wenn er ein neues „Ich“ spürt – jemanden, der voller Zuversicht den Verkauf gelingen sieht und Freiheit erlebt – öffnet sich eine andere Realität.
Der Schlüssel ist also: ein neues Selbstbild zu schaffen. Fantasieren Sie und spüren Sie, wie es ist, bereits das zu leben, was Sie sich wünschen. Ihr Gehirn macht keinen Unterschied zwischen Vorstellung und Realität. Je mehr Sie dieses neue Gefühl verkörpern, desto schneller passen sich die Umstände daran an.




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