Die Sprache des Seins: Wie Emotionen die Realität formen
- JAN SWERTS
- vor 3 Tagen
- 3 Min. Lesezeit

Veränderung beginnt nicht mit dem Denken, sondern mit dem Sein .
Wenn jemand einen neuen Weg einschlägt – eine andere innere Haltung, eine andere emotionale Ausrichtung –, verändert sich nicht nur sein Verhalten, sondern auch die Realität, die er erlebt. Diese Veränderung wird erst dann real und dauerhaft, wenn sie erfahren und für andere sichtbar wird, bis sie sich in einem neuen Lebensmuster verankert.
Wir Menschen sprechen alle eine Sprache, die älter ist als Worte und fundamentaler als Logik: die Sprache der Emotionen.
Unsere Gefühle sind die Schwingung, mit der wir uns auf das Bewusstsein und das Feld der Möglichkeiten einstimmen, das manche „die Matrix“, „das Quantenfeld“, „die Große Präsenz“ oder einfach „Gott“ nennen. Dieses Feld reagiert nicht auf oberflächliches positives Denken oder wünschenswerte Gedanken, sondern auf unseren tatsächlichen Seinszustand: die Emotionen, die wir in uns tragen, zulassen, unterdrücken oder ausstrahlen.
Jede Emotion, die unseren Körper durchströmt, bewirkt messbare Veränderungen: Hormonschwankungen, chemische Reaktionen, ein veränderter pH-Wert, eine veränderte Zellspannung. Wir sind lebende Resonanzfelder. Wissenschaftler haben längst nachgewiesen, dass unsere DNA auf emotionale Signale reagiert und dass unser körperlicher Zustand in ständigem Dialog mit unseren Gefühlen steht. Laut Ihrer Aussage geht dies sogar noch weiter: Emotionen beeinflussen die DNA, und die DNA beeinflusst die Bausteine der Welt. Die Beziehung zwischen Emotion und Realität transzendiert somit Zeit und Raum. Das Feld ist ständig in Bewegung, weil sieben Milliarden Menschen fortwährend emotionale Impulse hineinsenden – ein kosmisches Netz, das niemals vollkommen straff und niemals vollkommen still ist.
Betrachten wir diese Dynamik aus der Perspektive eines holographischen Bewusstseins, wird deutlich, dass die Realität nicht „lokal“ ist. Alles ist überall; hier ist dort, und jetzt ist immer. Zeit und Raum sind keine absoluten Grenzen, sondern Projektionen innerhalb eines umfassenderen Bewusstseins. Wir sind also nicht auf unsere physischen Körper oder die klassischen Gesetze der Physik beschränkt. Bis zu einem gewissen Grad sind wir Mitgestalter unserer Erfahrung. Während Einstein den Menschen als Beobachter einer bestehenden Realität beschrieb, behaupten andere, dass wir aktive Teilnehmer an einem vielschichtigeren Universum sind – einem kosmischen Hologramm, von dem wir nur eine dünne Schicht sehen.
Alten Überlieferungen zufolge liegt der wahre Ursprung der Schöpfung in tieferen Schichten. Was wir hier erfahren, ist nur ein Schatten, ein Abbild einer reicheren, umfassenderen Wirklichkeit. Die vedischen Texte schrieben vor Tausenden von Jahren: „Was auf Erden geschieht, ist ein schwacher Abdruck der letztendlichen Wirklichkeit.“
Wir glauben, unsere Möglichkeiten lägen irgendwo „außerhalb von uns“, doch dieses „Außen“ ist bereits hier. Es ist unser emotionaler Zustand – unser Seinszustand –, der bestimmt, welche Ebene der Realität wir wahrnehmen können.
Das holographische Feld, an dem wir teilnehmen, lässt sich mit einem Computer vergleichen: Eine Metapher: der Computer des Bewusstseins.
• Die Programme sind unsere Emotionen, Überzeugungen und Gefühle.
• Das Betriebssystem ist unser Bewusstsein, das alle Eingaben verarbeitet.
• Der Bildschirm zeigt die Realität, so wie wir sie erleben.
Was wir bewusst oder unbewusst in das Programm eingeben, erscheint auf dem Bildschirm. Unsere äußere Welt spiegelt unseren inneren Zustand wider. Deshalb ist wahre Transformation nur möglich, wenn wir nicht nur anders denken, sondern auch anders sind – wenn wir bewusst lernen, die Sprache der Gefühle zu sprechen.
Unsere Emotionen, die von einer niedrigen Frequenz wie Angst, Schuld, Scham, Eifersucht usw. genährt werden, können sich verändern, wenn wir diese Frequenz erhöhen. Wenn wir auf einer höheren Frequenz schwingen (sowohl mental als auch physisch), verschwindet alles, was nicht mehr mit uns in Resonanz steht.
Es ist daher wichtig zu wissen, dass Geist, Gehirn und Körper eine Einheit bilden, die für körperliches und materielles Wohlbefinden unerlässlich ist. Ihr Gehirn enthält das Äquivalent des gesamten Internets der Erde – stellen Sie sich das vor! Sie können damit etwas erreichen, wenn Sie die richtige Sprache beherrschen.
Nächstes Jahr werden wir uns in unserem andalusischen Retreatzentrum (wir haben noch keinen Namen) intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen – auf persönlicher Ebene (maximal 4 bis 6 Teilnehmer). Wir begleiten Sie auf einem Weg, der Ihnen Einblicke in Ihre Möglichkeiten zur Veränderung, in Ihr wahres Wesen und Ihre wahre Identität gibt, fernab von dem, was Sie bisher zu sein glaubten. Durch gezielte Bewusstseinsveränderungen können Sie diesen Weg weitergehen und spüren, wissen, glauben und darauf vertrauen, warum Sie auf der Erde sind und was Ihre Lebensaufgabe ist.
LEBE DIE VERÄNDERUNG, DIE DU SICH WÜNSCHST







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