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Die Essenz der Quantenphysik und wie die Welt (auch Ihre) wirklich funktioniert

Die Quantenphysik beschreibt, wie sich Materie und Energie auf der kleinsten Ebene verhalten – im Bereich der Atome und subatomaren Teilchen.


Das Wort „Quantum” bedeutet wörtlich „eine angemessene Menge elektromagnetischer Energie” und bezieht sich auf die Tatsache, dass Energie nicht kontinuierlich fließt, sondern in kleinen Paketen (𝘬𝘸𝘢𝘯𝘵𝘢) auftritt. Diese Erkenntnis hat unser Weltbild tiefgreifend verändert: Die Realität ist nicht so „fest” und „materiell”, wie sie scheint.


Wenn man Materie auf ihre kleinsten Bestandteile reduziert, stellt sich heraus, dass letztendlich alles aus Energie besteht – Schwingung, Bewegung, Potenzial. Die sogenannte „feste” Welt ist also eigentlich ein Tanz aus Energie und Information. In gewisser Weise leben wir in einer Art holografischer Realität, in der jedes Teilchen ein Spiegelbild des Ganzen enthält.


Wissenschaftler untersuchen diese Idee im holografischen Prinzip: die Möglichkeit, dass die Informationen des Universums auf einer subtilen Ebene überall vorhanden sind.

Diese Erkenntnisse sind nicht ganz neu. In alten spirituellen Traditionen wurde bereits von einer Verbundenheit aller Dinge gesprochen. Die buddhistischen Sutras sprechen beispielsweise von Indras Netz: einem unendlichen Netzwerk aus Juwelen, in dem jedes Juwel das Ganze widerspiegelt.


Dieses Bild entspricht stark dem, was wir heute als holografisches Universum bezeichnen würden. Jeder Gedanke, jede Emotion oder Handlung verursacht eine Schwingung in diesem Netz – eine Welle im Bewusstseinsfeld, das alles durchdringt.


Die alten Griechen nannten dieses Feld beispielsweise „Äther”, das fünfte Element. In der modernen spirituellen Sprache sprechen wir vom universellen Bewusstsein oder Gottesbewusstsein – dem lebendigen Gewebe, das alles verbindet. Wissenschaftlich gesehen nennt man dies nicht mehr Äther, aber die Vorstellung eines „Feldes”, das den Raum ausfüllt (wie das Quantenfeld), bleibt bestehen.


Die Wirklichkeit als Erfahrung


Eine treffende Metapher ist ein Film: Ein Film besteht aus einzelnen Bildern, die schnell hintereinander gezeigt werden. Unsere Augen sehen wirklich jedes Bild einzeln, egal wie schnell es geht.


Unser Gehirn verbindet diese Bilder und interpretiert sie als Bewegung und Geschichte – als wäre sie kontinuierlich.


So erleben wir auch die Realität: Jeder Gedanke, jede Emotion oder Erfahrung ist eine Momentaufnahme in einem größeren Kontinuum von Energie und Bewusstsein. Jedes Ereignis, jeder Gedanke, jedes Gefühl oder jede Emotion ist ein elektromagnetisches Ereignis, das wie ein Film wahrgenommen wird. Da alles miteinander verbunden ist, wirkt sich jede innere Veränderung auf das Ganze aus. Das ist auch der Kern der Manifestation: Was wir innerlich tragen, spiegelt sich früher oder später in unserer äußeren Realität wider, weil es in verschiedenen Dimensionen oder Realitäten bereits als Möglichkeit existiert.


Bewusstsein und kollektiver Wandel

Untersuchungen zeigen, dass Absicht und Aufmerksamkeit das menschliche Verhalten und sogar den sozialen Zusammenhalt beeinflussen.


Wenn Gruppen von Menschen meditieren, entsteht eine messbare Ruhe in ihrer Umgebung – ein Effekt, den einige Forscher im Hinblick auf das kollektive Bewusstsein zu verstehen versuchen. Es braucht nur 0,1 % der Menschen, um Veränderungen in der Welt zu bewirken. Das bedeutet zum Beispiel, dass wenn 100 Menschen für irgendetwas meditieren, dies von 10.000 Menschen (unbewusst) wahrgenommen wird. Man verändert kollektiv das „Netz“. Die 15 % der Menschen, die das Richtige tun, wach sind, bewusst sind, spirituell sind, etwas für andere tun, halten das Kollektiv im Gleichgewicht (ungefähr, denke ich).

Ob man das nun wissenschaftlich oder spirituell betrachtet, die Botschaft bleibt dieselbe:


Wenn du die Welt wirklich anderen mochtte, dan beginnen mit dir selbst.


Wenn wir inneren Frieden, Klarheit und Mitgefühl kultivieren, tragen wir zu einer gesünderen kollektiven Realität bei.


Selbstransformation ist der Schlüssel zur Veränderung der Welt. Das ist meine Überzeugung.


Und deshalb tue ich alles, um dabei zu helfen. Ich bringe dir alles, was bereits als Möglichkeit existiert. Ich tue das nicht selbst, denn das tust du selbst. Ich gebe nur die Möglichkeit, öffne die Tür.



 
 
 

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